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	<title>Kommentare zu: Interessantes aus Hamburg</title>
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	<description>Neues vom elektrischen Katalog</description>
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		<title>Von: Aus der Bibliotheksgeschichte lernen für die Zukunft des Katalogs &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß</title>
		<link>http://blog.nationallizenz.de/2008/10/30/interessantes-aus-hamburg/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>Aus der Bibliotheksgeschichte lernen für die Zukunft des Katalogs &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 23:54:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] letzte Woche im Beluga-Blog zur Geschichte der Usability-Evaluation von Online-Katalogen [via Suchkisten-Blog, wo mein Kollege Till zu recht schreibt: &quot;Ist alles l&#246;sbar (sogar mit Open Source Software), [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzte Woche im Beluga-Blog zur Geschichte der Usability-Evaluation von Online-Katalogen [via Suchkisten-Blog, wo mein Kollege Till zu recht schreibt: "Ist alles l&#246;sbar (sogar mit Open Source Software), [...]</p>
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		<title>Von: Ursula Schulz</title>
		<link>http://blog.nationallizenz.de/2008/10/30/interessantes-aus-hamburg/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Ursula Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Till. Was besonders weiter hilft: zu wissen, dass wir an den gleichen Problemen arbeiten. Deshalb freue ich mich auf unser Treffen in Göttingen. 

Zu der Sache mit dem Suchschlitz, der alles kann:

Ich denke, wir sollten bei den Tests der nächsten beluga-Version ausschließlich mit &#039;echten&#039; Anliegen arbeiten. Unsere ersten Tests haben die üblichen Suchgattungen abgeklopft, um im ersten Prototypen wesentliche Kinken identifizieren zu können. Die TPP suchten zunächst mit einem eigenen Anliegen, bearbeiteten danach aber nur noch vorgegebene Aufgaben: vorgegebenes Thema mit vielen Treffern, vorgegebenes Thema mit wenigen Treffern, KnownItem Buch, KnownItem Zeitschrift. Ich habe die TPP dabei laut denken lassen und Fragen nach ihren Beweggründen gestellt. Im nächsten Test möchte ich der Realität noch ein bisschen näher kommen, indem ich die TPP ungestört arbeiten lasse und erst danach das resultierende Video mit ihnen durchspreche.

Wir gingen vermutlich alle von dem Modell Google aus und seinem Erfolg. Ich würde diese Idee auch ungern aufgeben. Es gibt bei aller Machbarkeit im Backend allerdings Gründe, über ein bisschen Komplexität im UI nachzudenken, die dann aber lustbetonter sein muss. Eine Studentin von uns hat gerade eine Bachelorarbeit zu dem Aspekt der &quot;affektiven Ebene bei der thematischen Web-Informationssuche&quot; abgegeben. Ich melde mich wieder, wenn ich die Arbeit gelesen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Till. Was besonders weiter hilft: zu wissen, dass wir an den gleichen Problemen arbeiten. Deshalb freue ich mich auf unser Treffen in Göttingen. </p>
<p>Zu der Sache mit dem Suchschlitz, der alles kann:</p>
<p>Ich denke, wir sollten bei den Tests der nächsten beluga-Version ausschließlich mit &#8216;echten&#8217; Anliegen arbeiten. Unsere ersten Tests haben die üblichen Suchgattungen abgeklopft, um im ersten Prototypen wesentliche Kinken identifizieren zu können. Die TPP suchten zunächst mit einem eigenen Anliegen, bearbeiteten danach aber nur noch vorgegebene Aufgaben: vorgegebenes Thema mit vielen Treffern, vorgegebenes Thema mit wenigen Treffern, KnownItem Buch, KnownItem Zeitschrift. Ich habe die TPP dabei laut denken lassen und Fragen nach ihren Beweggründen gestellt. Im nächsten Test möchte ich der Realität noch ein bisschen näher kommen, indem ich die TPP ungestört arbeiten lasse und erst danach das resultierende Video mit ihnen durchspreche.</p>
<p>Wir gingen vermutlich alle von dem Modell Google aus und seinem Erfolg. Ich würde diese Idee auch ungern aufgeben. Es gibt bei aller Machbarkeit im Backend allerdings Gründe, über ein bisschen Komplexität im UI nachzudenken, die dann aber lustbetonter sein muss. Eine Studentin von uns hat gerade eine Bachelorarbeit zu dem Aspekt der &#8220;affektiven Ebene bei der thematischen Web-Informationssuche&#8221; abgegeben. Ich melde mich wieder, wenn ich die Arbeit gelesen habe.</p>
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